Gastronomie mit goldenem Kranz

Manche der schönsten Geschichten beginnen mit den drei Worten: Es war einmal. Diese hier fängt ein bisschen anders an. Nämlich: Es ist wieder. In einem sowohl kulturell wie gesellschaftlich legendären Monument pulsiert das Leben neu, blüht die Basler Gastfreundschaft wieder auf. Das Gebäude ist historisch. Die prachtvollen Räume zeugen von einer an Geschichte und Geschichten reichen Tradition. So zum Beispiel der „Schluuch“, mit seinem riesigen Kachelofen aus uralten Zeiten. Oder das „Vorgesetztenzimmer“, mit seinen 400jährigen Balken und den alten Schützenwappen. Der „Gartensaal“ mit seiner wunderschönen Decke, die einem dank den grosszügigen Raumdimensionen niemals auf den Kopf fällt. Das „Schützenzimmer“ mit seinen Glasmalereien. Die Zutaten zur Gastronomie hingegen, die sind täglich marktfrisch. Und jugendfrisch sind auch ein paar Ideen. Aber am besten kosten Sie all dies mal selber aus…    

  

Das Herz der wiedergefundenen Lebensfreude schlägt in der Küche. Ein Fond von grosser Küchentradition, marktfrische Produkte aus der Region, erlesene Essenzen, eine Prise Kreativität, eine Messerspitze Fantasie sowie das Kräutchen „Leidenschaft“: Dies sind die Zutaten, aus welchen Küchenchef Christophe Tissot samt Crew aus Pfannen, Töpfen und Kasserollen jene Köstlichkeiten zaubern, die sich auf den Tellern zur harmonischen Inszenierung „aux goûts et aux couleurs“ vereinen. Tönt genial und schmeckt ebenso. Auch in sommerleichten Variationen im Gartenrestaurant. Wem jetzt das Wasser im Mund zusammenläuft, der reserviert sich hier gleich mal sein Plätzchen…